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indem das Geschehen in Möllenbeck und Stolpe stärker in Richtung Feldberg orientiert ist.
Die Gemeinde Möllenbeck liegt etwa 23 km südlich Neubrandenburg und 20 km ostwärts der Kreisstadt Neustrelitz. Sie liegt im mittleren Teil eines von den ungleich großen Städten Neustrelitz - Neubrandenburg - Woldegk gebildeten Dreiecks, das von den Bundesstrassen B 96 (Neustrelitz - Neubrandenburg), B104 (Neubrandenburg - Woldegk) und B198 (Neustrelitz - Woldegk) gebildet wird.

Die Gemeinde Möllenbeck besteht aus den Dörfern Flatow, Möllenbeck, Quadenschönfeld, Stolpe und Warbende. An Einzelgehöften bestehen noch der Ausbau Warbende und der Bahnhof Quadenschönfeld.

Das berufliche, private und schulische Leben ist auf die nahegelegenen Orte Blankensee, Burg Stargard, Feldberg oder Neustrelitz ausgerichtet. Die Lage und möglicherweise auch die frühere Zugehörigkeit zu verschiedenen Ämtern ( Feldberg und Neustrelitz ) hat heute noch spürbare Auswirkungen,

Geschichtliche Entwicklung der Gemeinde

Das heutige Land Mecklenburg - Vorpommern ist das Ergebnis einer wechselvollen Geschichte.

In der Frühzeit waren nur Teile des Landes bewohnt. Vereinzelte Funde dieser frühen Epochen gibt es auch im Land Stargard. Funde fremder Kulturen deuten auf einen regen Handel mit den Bewohnern entfernter Regionen hin. Perioden der Seßhaftigkeit wechselten mit längerdauernden Wanderungsbewegungen ab.

Zu Beginn der modernen Zeitrechnung begann sich das Land abermals zu entvölkern, den abrückenden Stämmen der Germanen folgten ab etwa 200 n. ehr. die slawischen Wenden. Sie haben mit der Anlage der Siedlungen und ihrer Namensgebung das Gesicht dieses Landes bis in die heutige Zeit geprägt.

Die Gründungsurkunde des Bistums Havelberg im Jahre 946 bestimmte als Nordgrenze den Lauf der Peene und Eide. Die Christianisierung und folqende Besiedlung dieses Teils von Mecklenburg erfolgte aber erst nach dem Kreuzzug des Jahres 1147. Die Siedler des Landes Stargard kamen überwiegend aus der Priegnitz, dem Havellande und der Altmark.

In der Folge wechselten die weltlichen wie kirchlichen Herrschaftsverhältnisse häufig, was in aller Regel mit kriegerischen Auseinandersetzungen verbunden war. Als Folge wird mehrfach über die Verödung weiter Landstriche berichtet. Besonders hohen Blutzoll forderten die Pest um 1350, der 30 - jährige Krieg und der nordische Krieg .

Gemeinde Möllenbeck - Geologie, Geschichte

Vor allem in den Gebieten mit ertragreicheren Böden bildete sich sehr früh die Gutswirtschaft heraus, so auch im Raum Möllenbeck. Sie hat baulich das Gesicht der Dörfer bis in die heutige Zeit geprägt. Der politische Einfluss der Gutsherren hat die Entwicklung des Landes bis in unser Jahrhundert bestimmt und vielfach behindert. So haben sich denn auch die Lebensverhältnisse in den Dörfern selbst nach 1920 nur langsam entwickelt und verbessert.

Ein radikaler Wandel trat mit der Teilung Deutschlands ein. Mit dem Kriegsende 1945 sind für die heutige Gemeinde wichtige Entwicklungen verbundenen:

die Flucht der ortsansässigen Bevölkerung 1945,

die Republikflucht,

der Zuzug von Flüchtlingen und die

Aufsiedelung der Güter mit nachfolgender Kollektivierung der Landwirtschaft.

Dabei ist die Wohnbevölkerung der Dörfer fast vollständig ausgewechselt worden. Als eine mittelbare Folge ist die Tatsache anzusehen, dass ein Gemeinschaftsgefühl sich mehr auf das Dorf als auf die Gemeinde bezogen entwickelt hat.

Nur wenige Familien in den Dörfern weisen eine traditionelle Bindung an die Scholle und damit verbundene gewachsene Gemeinschaft auf.

Vom Zeitpunkt ihrer Gründung bis 1974 waren die einzelnen Dörfer - durchgehend oder über längere Zeiträume - selbständig. Sie waren dem Amt Feldberg ( Stolpe und Möllenbeck) bzw. dem Amt Neustrelitz eingegliedert. Eine Ausnahme bildete Flatow, das lediglich aus dem Gut bestand und zu Warbende gehörte.

Erst 1974 erfolgte die Zusammenfassung der Dörfer Warbende, Möllenbeck, Stolpe, Quadenschönfeld und Flatow zur Gemeinde Möllenbeck und deren Eingliederung in das Amt Neustrelitz.

Gerade die heutige Gemeinde Möllenbeck kann vielfältig Zeugnis der vergangenen Entwicklungen ablegen. Alle Dörfer sind bis heute durch die Gutswirtschaft geprägt. Flatow und Stolpe bestanden nur aus den eigentlichen Gutsbetrieb und haben sich wohl vor allem deswegen nicht zu vollständigen Dörfern entwickelt, weil sie über lange Zeiträume Außenstellen oder verpachtet waren. Zu einem vollständigen Dorf fehlten beispielsweise Schule, Kirche mit Friedhof, das zeitgemäße Handwerk und Gewerbe. Daneben sind aber auch die baulichen Spuren der Siedlungspolitik der 30- iger Jahre und die verschiedenen Stufen der Kollektivierung sichtbar erhalten - und sollten es auch bleiben.

Da die Geschichte der Gemeinde im Wesentlichen aus der Geschichte der Dörfer besteht, werden Einzelheiten der jüngeren Geschichte, soweit es zum Verständnis der heutigen Verhältnisse dienlich ist, in die Abschnitte verlegt, die das einzelne Dorf betreffen.

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